Bereits heute besteht die Möglichkeit, mehr als 180.000 digitale Bildschirmflächen mit zielgruppengerechten Werbebotschaften zu bespielen. Das Ganze funktioniert „ganz einfach“ programmatisch, wie wir es aus zahlreichen digitalen Kampagnen kennen.

Die Digitalisierung verändert also auch die klassische Mediaplanung und überzeugt mit vielen attraktiven Parametern. Digitale Plakatwände können mit kurzen Vorlaufzeiten und zunehmend flexibler bespielt werden. Auch der Budgeteinsatz, gemessen an verschiedenen Zeitschienen, wird immer effizienter für Werbungtreibende. 
Aber auch auf Kundenseite weckt die zielgruppengenaue Out-of-Home Ansprache ein höheres Interesse. Stellen Sie sich vor, sie sitzen in der U-Bahn Richtung Landungsbrücken und bevor der Geruch eines leckeren Fischbrötchens Ihr Interesse weckt, tut es der digitale Screen über ihrem Sitz: „Jetzt aussteigen und ein leckeres Fischbrötchen genießen“.

Out-of-Home in der jungen Zielgruppe – funktioniert auch!

Auch in den jungen Zielgruppen werden Out-of-Home Maßnahmen intensiver wahrgenommen als man vielleicht denken mag.
Weit mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren kommt innerhalb von sieben Tagen mindestens einmal mit einem DOoH-Werbeträger in Berührung. Besonders Kinos, Fitnesscenter oder Universitäten sind Touchpoints mit hohen Anteilen an der jungen Zielgruppe. Aber auch die öffentlichen Nahverkehrsmittel spielen unter der Woche eine große Rolle in der digitalen Out-of-Home Ansprache – sowohl in der jungen als auch in der älteren Zielgruppe. Quelle: (Quelle: Public & Private Screens 2016/2017)

Durch eine intelligente Kampagnensteuerung ist es möglich, mobile und digitale Out-of-Home Maßnahmen zu verzahnen. Dadurch kann der den Nutzer in so vielen Kontaktpunkten wie möglich angesprochen werden. Dabei werden nicht nur vollständige Kontaktketten gebildet, sondern auch geografische Bezüge hergestellt. Basis für diesen neuartigen Kommunikationsansatz ist die Zusammenführung verschiedener Datensätze; Zielgruppen-, Raum- und Bewegungsdaten der Zielgruppe.
Diese Daten eignen sich sowohl zur Planung als auch zur Umsetzung von Image- und Abverkaufskampagnen.

Wie wäre es also mit einem mobilen Rabattcode zum Fischbrötchen?
„Jetzt Fischbrötchen kaufen und die Coke gibt’s gratis dazu.“

Quelle: Public & Private Screens 2016/2017

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Bildnachweis: Unsplash, Eddi Aguirre @soloeddi